Durch Synergieeffekte konnten Renault und Nissan im Jahr 2014 gemeinsam rund 3,8 Mrd. € einsparen. Das sind, verglichen mit dem Jahr 2013, um 930 Mio. Euro mehr. Dabei haben durch die Zusammenarbeit vor allem die Bereiche Einkauf, Entwicklung und Fertigung besonders profitiert und konnten daher anteilsmäßig am meisten Kosten sparen.

 

Ebenfalls zu diesem Erfolg beigetragen hat die sogenannte „Common Module Family“ (CMF), die es den Allianzpartnern ermöglicht, eine größere Fahrzeugpalette mit einem kleineren Pool an Teilen fertigen zu können. Zusätzlich sei aber laut den Unternehmen die Auswahl sowie die Qualität für den Kunden bei leistbaren Fahrzeugen gesteigert worden.

 

Bis 2020 sollen 70 % aller Fahrzeuge der Allianz aus dem modularen CMF-Baukasten stammen.