Lösungskompetenz? Fehlanzeige! Pensionsreform, Verkehrs(verbots)politik, Rauchverbot, Registrierkassenpflicht, gläserne Konten, Bargeldabschaffungsdiskussion, Skandale en masse. Mut zu Reformen zeigen, hat in dieser Betrachtung keinen Platz. Arbeitsplätze schaffen, die die Regionen dadurch wieder beleben, werden negiert.
Keiner traut sich den Mund aufmachen, dass der seinerzeitige EU-Beitritt mit der heutigen EU-Konstruktion nichts mehr gemein hat und viele Befürworter von damals heute Enttäuschte sind. Österreich, einst Aushängeschild Europas im sozialpartnerschaftlichen Miteinander, hat die Bürokratie mit Brüssel zur Doppelbürokratie ausgebaut und die Klein- und Mittelstandsunternehmen abgebaut.
Das Beste gegen Hunger ist Essen. Dazu wird das Sozialsystem ausgebeutet, die Arbeitslosen werden dem Sozialplan zugeführt und mit Produkten „Made in China“ versorgt. Über kurz oder lang ist auch damit Schluss, es ist alles nur eine Frage der Zeit. Alles ist eine Doppelmoral: Rot-Weiß-Rot verharrt in politischer Stille und beschäftigt sich lieber mit der Aufnahme von Po-Grapschen ins Strafrecht, mit Geschlechterliberalisierung auf Ampelbildern, mit Kreisverkehren in den Feldern und ähnlichen Dingen.
Das ist einige Zeit lustig und beschäftigt vor allem jene, die noch draufkommen müssen, dass sie in ihrem Streben nach grünem Lebensglück schlicht düpiert werden. Ohne Job und Kaufkraft verwelkt auch rasch jeder Grüngedanke Die Gemeinsamkeiten von Regierung und Volk bewegen sich weiter auseinander und es ist keine Annäherung der Standpunkte in Sicht. Es ist definitiv einfacher, mit langatmigen Briefen die Geisteshaltung der anderen zu boykottieren, als ein Paradigmenwechsel zur Besserung unserer Wirtschaftslage.
