Wie das Unternehmen mitteilt, wurden in einem „für die Automobilwirtschaft europaweit äußerst uneinheitlichen Jahr“ insgesamt 73,8 Mio. € erwirtschaftet. Im Wirtschaftsjahr 2011 hatte man dagegen einen Umsatz von 77,5 Mio. € verzeichnet.

 

Mit seinen Sortimentslinien „Elparts“ (Fahrzeugelektronik mit über 8.000 Spezialteilen für Pkw und Lkw) sowie „Jakoparts“ (rund 15.000 Verschleißteile für 5.400 japanische und koreanische Fahrzeugmodelle) konnte Herth+Buss 2012 den Exportanteil von 26 % auf 30 % steigern. Der Mitarbeiterstand wuchs von 210 auf 220 Personen. Insgesamt habe man im vergangenen Jahr fast 247.000 Aufträge mit mehr als 1,7 Mio. Lieferpositionen abgewickelt, so das vor 88 Jahren gegründete und in Heusenstamm (Hessen) ansässige Unternehmen.