Mit mehr als 35.000 Besuchern hat die größte Jagdmesse des Landes, die vom 21. bis zum 24. Februar in Salzburg stattgefunden hat, einmal mehr die Erwartungen der rund 500 Aussteller erfüllt. Den schwierigen Wetterbedingungen zum Trotz strömten die Besucher an allen vier Messetagen auf das Salzburger Messegelände. Wie schon in den Jahren zuvor, fand auch heuer zeitgleich die „absolut allrad“-Messe in Halle 8 statt.
Bedingt durch zahlreiche Absagen beschränkte sich hier das Angebot auf die Marken Volkswagen, Skoda, Isuzu, Suzuki, Mitsubishi und Hyundai. Hinzu kamen einige Zubehöranbieter wie beispielsweise die Firma Taubenreuther und die Quad-Spezialisten Arctic Cat, Polaris und CanAm. Mit dabei diesmal auch das 4WD-Allradmagazin, dessen Mitarbeiter 4 Tage lang für Fachfragen zur Verfügung standen und dabei knapp 3.000 4WD-Magazine verteilten.
Als Jagdmesse hat sich die „Hohe Jagd" einmal mehr behauptet, als Allradmesse hat sie hingegen nochmals an Bedeutung verloren. Verantwortlich dafür ist die Automesse Salzburg, die in drei Wochen am selben Gelände stattfindet, wodurch viele Aussteller die Entscheidung getroffen haben, nur einmal und dann auf der regional überaus wichtigen Automesse auszustellen.
