Underriner berief sich dabei auf eine mehrjährige Studie über den Stellenwert von Corporate Identity Programmen. Die zweite Phase der Untersuchung war kurz vorher am Rande der Konferenz veröffentlicht worden und zeigt, dass Programme zur Standardisierung von Markenauftritten häufig bei weitem nicht das bringen, was man sich von ihnen erwartet.
Das gelte insbesondere für Maßnahmen, die über Logos und Signalement der Betriebe hinausgehen. Glen Mercer, ein Autor der Studie, regte an, dass Hersteller und Händler sich auf Initiativen einigen, die bei geringen Kosten hohes Wachstum versprechen.
Die Stimmung in der Veranstaltung war vom Aufschwung des Autohandels in den USA geprägt: Die viertägige Konferenz wird flankiert von einer umfassenden Expo für alle Facetten des Automobilbusiness und den dazu gehörenden Services. In der Veranstaltung wurde ferner das Ergebnis des von „Time“ gesponserten Dealer of the Year Award verkündet, der an sozial besonders engagierte Autohändler verliehen wird. Mehr als 50 Unternehmen schafften es in die engere Auswahl und vier kamen ins Finale, aus dem Michael Alford als Sieger hervorging.
