Während bei BMW Automobilen ein Zulassungsplus von 1,4 % und bei BMW Motorrädern 3% Zuwachs erzielt werden konnten, sank die Zahl der Mini-Anmeldungen um 17 %. Mit 770 Mio € erzielte die Vertriebsgesellschaft insgesamt 7,6 % Umsatzsteigerung, der Teile- und Zubehörbereich konnte den Umsatz mit 91,22 Mio € um 0,8 % steigern, erläuterte Kurt Egloff, Geschäftsführer von BMW Austria. Die Finanzsparte BMW Financial Services konnte den Vertragsbestand um knapp 12 % steigern, während die Zahl der Neuvertragsabschlüsse um 1,4 % sank.