Ende April/Anfang Mai werden die ersten Exemplare des französischen Crossovers auch über Österreichs Straßen rollen: Im Gegensatz zum einstigen Renault Scénic RX4, der ab dem Jahr 2000 mit Allradtechnik von Magna-Steyr gefertigt wurde und in Österreich z.B. von der Post in ländlichen Gebieten eingesetzt wurde, hat dieses Fahrzeug aber keinen 4WD-Antrieb.
Wichtigster Unterschied zum „normalen“ Scénic (der ein Facelift erhält) ist neben diverser optischer Veränderungen (Stoßfänger, Seitenschutzleisten, verchromte Dachreling) das neue „Extended Grip System“: Der Fahrer kann mit einem Drehregler in der Mittelkonsole wählen, wie stark das System eingreift. Am stärksten funktioniert das bei der Version „Gelände“, wo Drehmoment und Bremswirkung an die Traktion angepasst werden.
Der Laderaum (555 Liter) bleibt ebenso komplett erhalten wie das flexible Sitzsystem.
