Mit dem Cascada will Opel an die Tradition zeitlos-klassischer Mittelklasse-Cabriolets wie etwa den Opel Kapitän und den Opel Rekord, die in den fünfziger und sechziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts von spezialisierten Karosserieherstellern wie Autenrieth oder Karl Deutsch umgebaut und in limitierter Anzahl verkauft wurden, anschließen.
Der Cascada – im Gegensatz zu damals von Opel selbst gefertigt – ist mit einer HiPerStrut-Vorderachse und adaptivem mechatronischem FlexRide-Fahrwerkssystem ausgestattet. Per Knopfdruck öffnet sich das Stoffverdeck in 17 Sekunden, und das bei Geschwindigkeiten von bis zu 50 km/h. Die Palette der Motorisierungen reicht vom Basisaggregat (1,4-Liter-Turbobenziner mit 120 PS) bis zum 1.6 SIDI Turbo Ecotec mit 170 PS, auch ein Zweitliter Turbodiesel mit 165 PS ist verfügbar.
Bei den österreichischen Händlern wird der Cascada voraussichtlich ab April stehen.
