Ziel von R20 ist es, Regionen, die gegen den Klimawandel aktiv werden oder auf grüne Energien umsteigen wollen, zu unterstützen und miteinander zu vernetzen. Umweltschutz müsse „sexy“ werden, sagte der ehemalige Gouverneur von Kalifornien. Neben Bundeskanzler Werner Faymann nahmen auch EU-Kommissionspräsident Manuel Barroso und EU-Klimakommissarin Connie Hedegaart an der Tagung teil.

 

Unterstützt wird die Konferenz auch von der Allianz Nissan Renault: Sie stellt den Konferenzteilnehmern eine Flotte von Elektrofahrzeugen für Probefahrten zur Verfügung. Schon Tags zuvor genoss Arnold Schwarzenegger, einstmals Hummer-Fan und jetzt Hybrid-Liebhaber, die Fahrt vom Flughafen Schwechat in sein Ringstraßenhotel in einem Renault Fluence Z.E.. Neben dem Nissan Leaf, aktuell das weltweit meistverkaufte Elektrofahrzeug, können auch der Renault Fluence Z.E. und der Renault Kangoo Z.E. getestet werden. Darüber hinaus referieren Fachleute von Renault und Nissan auf der Konferenz: Dr. Philippe Schulz (Leitender Experte für Umwelt-, Energie- und Rohstofffragen bei Renault) und Olivier Paturet (Verantwortlicher für die Zero Emission-Strategie von Nissan Europa).

 

Über ihre Marken Renault und Nissan vertreibt die Allianz bereits fünf Fahrzeuge mit reinem Elektroantrieb, weitere Modelle sollen folgen. So wird der kompakte Renault Zoe beereits in den kommenden Monaten in den Verkaufsräumen der europäischen Händler stehen. In der Entwicklung befinden sich der Nissan e-NV200 LCV, der als Pkw und Nutzfahrzeug erhältlich sein wird, sowie ein Oberklasse-Elektroauto von Infiniti. Weltweit haben Renault und Nissan seit 2010 rd. 70.000 Elektrofahrzeuge verkauft.