Lt. einer Studie des Reiserversicherungs-Spezialisten Allianz Global Assistance werden jährlich 3,7 Mio. Dienstreisen in Österreich angetreten, 34 % der Reisenden nutzen dabei ihr privates Auto, 32 % ihr Firmenfahrzeug. „Der Dienstgeber haftet bei Geschäftsreisen gegenüber seinen Arbeitnehmern auch bei Schäden, die im Rahmen einer Dienstreise bei Privatfahrzeugen auftreten – ein Notfall kann schnell mehrere hunderttausend Euro kosten und insbesondere die rd. 380.000 Kleinstbetriebe in Österreich vor existenzbedrohende Risiken stellen“, sagt Dr. Johann Oswald, Vorstandsmitglied der Allianz Gruppe Österreich.

 

„Die Organisation der Dienstreise liegt etwa gleich häufig bei der Firma und dem einzelnen Mitarbeiter. Sicherheitsfragen haben aber dabei nicht Top-Priorität“, sagt Oswald. So führt etwa die Hälfte aller Befragten als Hauptgrund gegen den Abschluss einer Geschäftsreiseversicherung an, durch die Kreditkarte ausreichend versichert zu sein. „Das ist höchst bedenklich, denn die Versicherungsleistungen von Kreditkartenfirmen sind im Unterschied zu echten Reiseversicherungen oft stark eingeschränkt“, sagt Dr. Christoph Heißenberger, Geschäftsführer der Allianz Global Assistance.

 

Mit der „Global Business Assistance“ bietet Allianz ein modular gestaltbares Reiseversicherungs-Package an. Dieses beinhaltet neben einer 24-Stunden-Notrufnummer und neben einer Auslandskranken-, Unfall- und Reisegepäckversicherung als Zusatz-Modul auch Mobilitätsschutz für Firmenautos, bzw. entsprechenden Schutz für Dienstgeber, die Mitarbeiter mit Privat-Pkw auf Dienstreise schicken.