Da die Adam Opel AG zu 100 % GM gehöre, handle es sich um eine interne buchhalterische Transaktion, kommentiert man den Vorgang bei Opel offiziell nicht. Außer dem Werk in Wien-Aspern sollen laut Frankfurter Allgemeine auch ein Motorenwerk in Ungarn, ein Entwicklungszentrum in Italien, ein Werk in Polen und Aktivitäten in Großbritannien und Russland Teil des Eigentumstransfers sein. Opel gehörten laut dem Medienbericht außer den deutschen Werken derzeit noch die Fabrik in Saragossa (Spanien) und Ellesmere Port (Großbritannien).