Die Fotos stammen diesmal von Steve McCurry, der – so steht es zumindest im Pressetext – mit dem Kalender auch die jüngste soziale und wirtschaftliche Entwicklung des Landes dokumentieren wollte. Zwei Wochen lang war er in den unterschiedlichsten Vierteln von Rio de Janeiro unterwegs. Dokumentiert wurden Gesichter, die dem Amerikaner einfach so begegneten, ebenso wie Graffitis auf den Wänden.

 

Als optischer Aufputz standen dem Fotografen aber natürlich auch einige Models aus aller Welt zur Verfügung – wie es sich für einen Pirelli-Kalender gehört. Einziger Unterschied laut McCurry: „Nackte Menschen können Sie überall fotografieren. Aber diese Models waren bekleidet, und jede von ihnen engagiert sich für wohltätige Zwecke.“

 

Wie üblich wird der Kalender auch dieses Mal nur an ausgewählte Persönlichkeiten verschickt. Er enthält 34 Aufnahmen (23 von Schauspielerinnen und Models) und ist zu einem Bildband gebunden.