Die aus der Automobilherstellung kommenden deutschen Manager hatten im Sommer 2007 den traditionsreichen Familienbetrieb übernommen. In der Folge kam es zu anhaltenden Rechtsstreitigkeiten mit den Vorbesitzern, die Aktivitäten wurden mit der Schließung der Filiale Arnoldstein im April 2009 auf Villach und Paternion konzentriert. Dennoch galt die wirtschaftliche Situation des vor allem von der Kärntner Sparkasse finanzierten VW-, Audi- und Seat-Händlers bis zuletzt als schwierig.
Bergmann ist mit seinem in Wien ansässigen Unternehmen TJP als Berater und Sanierer tätig. In den vergangenen Jahren hat er mehrere Projekte im Auftrag des VW-Konzerns, beispielsweise in Indien, Japan und Brasilien sowie bei der Hamburger Einzelhandelstochter Raffay, abgewickelt.
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