Über 2.500 km erstreckt sich das abenteuerliche Rennen, das auch Gefahren birgt, wie AVL-DiTest-Chef Gerald Lackner und Teamkollege Wolfgang Rostek am eigenen Leib erfahren mussten: Nachdem das Team bereits auf Platz 9 vorgerückt war, überschlug sich ihr Landrover Defender auf einer steilen Düne. Die Fahrer blieben unverletzt, allerdings gestalteten sich die Reparaturarbeiten äußerst mühsam. „Dank des Tablet PC MDC Drive und unserer Diagnose-Software XDS 1000 gelang es, den Defender wieder flottzumachen“, so Lackner. 
Dennoch war die Pechsträhne für das Team damit noch nicht zu Ende. Wenig später kam das endgültige Aus, als ein Lkw auf den Defender auffuhr. Glück im Unglück: Abermals blieben Lackner/Rostek unverletzt, allerdings war der Defender so stark beschädigt, dass an eine Fortsetzung der Rallye nicht mehr zu denken war. Besser erging es Christof Danner und Jan Szekeres sowie Göran Eibel und Mario Ivanic. Mit insgesamt sechs Stunden Vorsprung in der Klasse Car Profis gewann das Team Danner/Szekeres im Puch G320 souverän die Tuareg Rallye 2012. Mario Ivanic und Göran Eibel siegten im offenen Polaris Side-by-side die Klasse Car Amateur Prototyp – und das bei ihrem ersten Rallye-Einsatz. Helge Leinich und Karl Hans Polzhofer schafften es in der Car Amateur Klasse auf Rang 7.

 



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