„Mir ist sehr wichtig, dass die Spende zu 100 % schnell und unbürokratisch Familien mit einem behinderten und schwerkranken, sterbenden Kind bekommen, wo das Geld dringend benötigt wird“, sagt Marco Schulz, Geschäftsführer von KAGUMA. buss-Kinder, ein aus einer Selbsthilfegruppe hervorgegangener Verein, wurde von betroffenen Familien gegründet, die vergeblich nach Hilfe und Unterstützungsangeboten für ihre Lebenssituation gesucht hatten. „Ziel ist, diese Familien durch die Zugehörigkeit zur Gemeinschaft zu stärken und mit konkreten Hilfsangeboten zu unterstützen“, erklärt Schulz zur Spende, die das Unternehmen statt üblicher kleiner Kundengeschenke macht. Die Reifen- und Service-Plattform für den gewerblichen Wiederverkäufer sei bestrebt, mit viel Liebe zum Detail für ein vereinfachtes Tagesgeschäft der Kunden zu sorgen.
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