Das Modell, das weitgehend auf der technischen Basis des C4 aufgebaut ist, soll – so die Wünsche der Produktplaner – jene Kunden ansprechen, die ein coupéhaftes Fahrzeug suchen, dennoch nicht auf Alltagstauglichkeit (vier Türen, großer Kofferraum) verzichten wollen und auch eine höhere Sitzposition bevorzugen. Das Auto wird ab Mitte Juni in drei Benzinvarianten (120, 156 und 200 PS) sowie mit zwei Dieselaggregaten (112 und 163 PS) verkauft.
Der höhere Kaufpreis (ab 21.690 €) und die recht umfangreiche Sonderausstattungsliste bedeuten für die Händler auch höhere Verdienstchancen. Klaus Oberhammer, Generaldirektor von Citroën in Österreich, glaubt, dass heuer noch rd. 500, ab 2012 sogar 1.000 Stück vom DS4 jährlich verkauft werden könnten. Die Chance, neue Kunden zu gewinnen, ist hoch: Beim DS3, der seit rd. 15 Monaten verkauft wird, kamen europaweit 58 % der Kunden von anderen Marken. Als drittes Modell der DS-Reihe wird ab Ende dieses Jahres der DS5 auf den Markt kommen.



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