Es sei für die Berufsschüler wichtig, mit den Werkzeugen von DAT Austria zu arbeiten, so Markus Fuchs, Direktor der Berufsschule. Die Schüler werden im Rahmen des Projektunterrichts genau kalkulieren, wie viel ein altes Auto zu Beginn wert war, wie viel Geld für Ersatzteile aufgewendet werden musste und welchen Wert das Fahrzeug nach der Fertigstellung erzielen kann. Die Kooperation wurde von Markus Fuchs am Wochenende mit Dipl.-Ing. (FH) Stefan Klaus, Geschäftsführer von DAT Austria, vereinbart. Das Unternehmen wird der Schule Lizenzen zur Verfügung stellen und die Lehrer schulen.
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