Ferienmesse in den Hallen A und B, klassische Autos in der Halle C und die Neuwagen des VW-Konzerns in Halle D: Macht in Summe „die Stunde null einer neuen Konstellation“, wie es Mag. Paul Hammerl, Sprecher der Reed Exhibitions Messe, ausdrückt: „Alle haben von dieser Konstellation wechselseitig profitiert.“ 116.820 Menschen waren an diesen vier Tagen in den Messehallen. Mag. Wolf-Dieter Hellmaier, Geschäftsführer von Porsche Austria, sprach von einem „gewaltigen Echo“: „Das zeigt, dass der Zeitpunkt im Jänner für eine solche Ausstellung in Wien ideal ist.“
Zum Vergleich: Bei der Vienna Autoshow im Vorjahr, als fast alle Importeure anwesend waren, wurden 147.220 Besucher gezählt. Vor zwei Jahren, als neben der Ferienmesse „nur“ die Luxus-Motor-Show abgehalten wurde, waren es 105.400. Und 2003, dem letzten Jahr ohne Beteiligung des Pkw-Sektors, lockte die Ferienmesse 51.300 Besucher an.



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