Ziel ist, die Serviceleistungen dem Reifen der Marke Michelin, der als Premiumprodukt positioniert ist, anzupassen, betont Dkfm. Frédéric Chouquet-Stringer, Geschäftsführer der Michelin ReifenverkaufsgmbH: Mit dem Programm, über das zwar eine Vereinbarung geschlossen wird, bei der es sich aber um kein Franchise handelt, sollen die Vertriebspartner in ihrer Professionalität gestärkt und die Serviceleistungen auf die steigenden Ansprüche der Kunden – unter anderem denen von Flotten – abgestimmt werden.
Die dabei zu erreichenden Qualifikationen sind unter anderem in einer Dokumentation für die Produktbereiche Pkw-, Lkw-, Erdbewegungsmaschinen- und Traktorreifen enthalten. Die Michelin Qualitätspartnerschaft umfasst nicht nur Schulung und Werbung, sondern auch einen vom TÜV Rheinland als neutrale Stelle begleiteten Qualifizierungsprozess. Wird der erfolgreich absolviert, erhält der Betrieb von Michelin nicht nur das Qualitätssiegel für Fachbetriebe als Zeichen für geprüfte Servicequalität, sondern auch Unterstützung. Die Betriebe profitieren unter anderem von der regelmäßigen Erfolgskontrolle – das Siegel auf Dauer zu erhalten setzt regelmäßige Checks durch den TÜV voraus – und den daraus abgeleiteten Verbesserungsvorschlägen.
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