Initiiert wurde die Förderaktion von Gerhard Zeiner, dem Vorsitzenden des Arbeitskreises der freien Werkstätten in der Innung der Kfz-Techniker. Er glaubt, dass sich seinen Mitgliedern durch den Wegfall der GVO viele neue Chancen eröffnen. Damit die freien Werkstätten Gebrauchtwagen besser bewerten und Reparaturen leichter kalkulieren können, sollen sie investieren. Als Partner hat sich Zeiner die DAT Austria GmbH ausgesucht: „Wir haben im Moment 440 Kunden, davon 340 Werkstätten“, sagt Geschäftsführer Dipl.-Ing. (HTL) Stefan Klaus. Im Bereich der kleinen, freien ist DAT im Moment noch nicht besonders stark vertreten, weshalb Klaus gemeinsam mit Zeiner die Förderaktion ins Leben gerufen hat. Er hofft, dass sich rd. 10 % der etwa 1.600 freien Betriebe für sein Kalkulationssystem entscheiden.



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