Wehmütig war der Abschied von Renault-Generaldirektor Arnaud de Kertanguy bei der Begrüßungsparty seines Nachfolgers Guillaume de Vulpian.
Die zahlreich mit Händlerverbandssprecher Max Sonnleitner erschienenen Renault/Dacia-Vertriebs- und Servicepartner gaben ihrem Respekt Ausdruck, dass Kertanguy in seiner dreijährigen Amtszeit die Rentabilitätskraft seiner Händler gefördert habe. Sein Nachfolger de Vulpian, der in früheren Jahren bereits Renault-Niederlassungsleiter in Wien war, möchte diese Tradition fortführen. „Nach Jahren der Krise gehen wir mit Renault mitsamt der Zweitmarke Dacia optimistisch in die Zukunft.“ Sinnigerweise lud Dorit Haider, Direktorin für Öffentlichkeitsarbeit, ihre Generäle Nr. 4 und Nr. 5 in den Apothekertrakt im Schloss Schönbrunn. De Vulpian stammt schließlich aus Versailles. Kertanguy wird nach seiner 14. Übersiedlung nun bei Renault für die Schweiz seine Zelte aufschlagen.



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