Der Fahrer hatte behauptet, dass das Gaspedal bei 150 km/h steckenblieb. Eine gemeinsame Untersuchung der US-Verkehrssicherheitsbehörde und des Herstellers hat aber nun keinerlei Fehlfunktionen zum Vorschein gebracht. Vielmehr wollte sich der Fahrer aufgrund finanzieller Schwierigkeiten sanieren. Es stellt sich jetzt aber die Frage, ob dieser Fall nicht die Spitze eines Eisbergs ist und sich andere Problemfälle auch als erfunden herausstellen. Klar ist, dass jeder Tote, Verletzte oder Unfall einer zu viel ist. Es soll dies aber nicht auf dem Rücken eines Automobilherstellers ausgetragen werden.



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