Europaweit
liege man mit mehr als 100.000 Bestellungen für die fünftürige
Karosserievariante um 10 % über den eigenen Planungen, die für das erste
Volljahr 180.000 Fahrzeuge vorsehen. Im 2. Quartal werde man daher in einem der
beiden Werke eine dritte Schicht einrichten. Das – ertragswirksame –
Ausstattungsniveau sei wesentlich höher als beim Vorgänger: So sei der Anteil der
Ausstattungslinien Cosmo und Sport von 10 auf annähernd 55 % gestiegen, 27% der
bisher georderten Fahrzeuge würden über das adaptive Fahrlicht AFL+ verfügen.
Der
Hersteller zieht damit eine ganz andere Zwischenbilanz als der deutsche
Autoexperte Dr. Ferdinand Dudenhöffer, der Ende Februar vom „denkbar
schlechtesten Start“ sprach und auf die deutlich rückläufigen deutschen
Zulassungszahlen verwies. Der österreichische Importeur sieht dagegen keinen
Grund zur Unzufriedenheit: „Nach dem großen Erfolg des Insignia läuft der neue
Astra in der gleichen Spur“, sagt Verkaufsdirektor Mag. Alexander Struckl. Im
Jänner und Februar seien die Neuzulassungen des Astra um 131 % von 299 auf 691
Stück gestiegen.
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