Die Marken Fiat, Lancia und Alfa Romeo sowie der 20-%-Anteil an Chrysler sollen demnach an die Börse gebracht werden. Maserati und Ferrari sind also nicht betroffen. Weiter im Konzern sollen die Nutzfahrzeugsparte rd. um Iveco, die Land- und Baumaschinendivision CNH sowie die Zulieferaktivitäten (Magneti Marelli) bleiben.