Natmessnig: „Wir arbeiten derzeit mit einem eigenen Repräsentationsbüro in Budapest mit 2 Mitarbeitern, die als Verbindungsglied zwischen den ungarischen Händlern und der Wiener Zentrale fungieren. Ungarische Marktforschungsinstitute sehen leider keine wesentliche wirtschaftliche Erholung für 2010, was sich natürlich auch in der Kaufbereitschaft für neue Fahrzeuge niederschlagen würde. Wahrscheinlich wären von diesem Trend dann auch unsere Händler betroffen.
Seit Herbst können wir in Ungarn die gleichen Modelle anbieten wie in Österreich. Dadurch ergibt sich für die Kunden eine größere Auswahlmöglichkeit und unsere Händler können durch das gemeinsame Lager mehr Modellvarianten anbieten und die gewünschten Fahrzeuge auch schneller liefern.“



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