Bis September hatte Günther Kerle, Geschäftsführer von Mazda Austria, ursprünglich mit entsprechender Gewissheit gerechnet. Der Zeitplan dürfte sich aber verzögern. Nach Auskunft von Kerle ist derzeit offen, ob es – und wenn ja, wie viele – Vertragskündigungen geben wird. Eine gravierende Restrukturierung des österreichischen Mazda-Netzes sei jedenfalls nicht geplant: „Da steckt keinerlei Strategie dahinter, beispielsweise die Hälfte unserer Händler zu kündigen.“
Nähere Informationen entnehmen Sie einem ausführlichen Interview in der nächsten Ausgabe unserer Eurotax Auto-Information.



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