„Ohne starken Partner ist eine freie Werkstätte langfristig dem Tode geweiht“, ist Gernot Steinlechner, der mit seiner freien Werkstätte kürzlich in einen großzügigen Neubau übersiedelte, überzeugt. 1973 hatte sich Steinlechner mit seiner Ehefrau selbstständig gemacht, mittlerweile werden auch zwei Mechaniker und ein Lehrling beschäftigt.
Seit dem Vertragsabschluss mit Steinlechner entschieden sich bereits drei weitere Unternehmen für das System, das seit 1999 in Österreich angeboten wird. „Service ist für die Werkstätten der wichtigste Punkt“, sagt Peter Hiden, bei Stahlgruber für das Konzept verantwortlich. Im Sinne einer fairen Zusammenarbeit verzichte man beispielsweise auf allzu starre Vorgaben, die die Freiheit der Partnerbetriebe einschränken würden.



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