Händler und Kunden müssen sich derzeit beim neuen Subaru BRZ auf
lange Wartezeiten einstellen.
Normalerweise sind es eher dieÜberkapazitäten in den Autowerken, die
den Herstellern Kopfzerbrechen bereiten. Doch Subaru hat im Moment
das gegenteilige Problem, nämlich beim BRZ: Von diesem Sportwagen
kommt heuer nur "eine niedrige zweistellige Zahl" nach Österreich.
Daher gibt es auch keine Vorführwagen, sodass in den nächsten Wochen
zwei Exemplare des BRZ für Probefahrten von Händler zu Händler
gebracht werden.
Wartezeiten auch beim XV
Lieferschwierigkeiten gibt es derzeit aber nicht nur beim BRZ mit
seinen geringen Stückzahlen, sondern auch beim neuesten
Volumenmodell, dem XV. Vom kompakten SUV waren Mitte Juni 171 Stück
zugelassen, dazu kamen noch fast 250 offene Bestellungen. Da noch
nicht klar ist, wie viele Fahrzeuge in den nächsten Monaten geliefert
werden, will sich Andraschko nicht detailliert über die Ziele bis
Jahresende äußern. (MUE)