Die Leistungsschau von LKQ Stahlgruber – heuer in München (im März), Leipzig (im Juni) und Nürnberg (im November) ist längst traditionell und bewährt. Umso mehr hat das Team um Ludwig Obermaier (Director Marketing LKQ D-A-CH), Steffen Hardt (Division Director LKQ Deutschland) und Oliver Franik (CCO LKQ D-A-CH) dieses Mal die Zukunft der Werkstattwelt in den Fokus gestellt.
160 Aussteller haben bei der ersten Ausgabe des heurigen Jahres in der Messe München auf 12.000 m2 Platz gefunden.
Erlebe, was möglich ist
Unter dem Motto „Erlebe, was möglich ist“ wurde eine Vielzahl an Innovation und Lösungen für die aktuellen und zukünftigen Herausforderungen präsentiert. In mehreren Themenwelten am LKQ-Stahlgruber-Stand wurden digitale Lösungen unter STAkis gezeigt, gemeinsam mit Partnern wurden die Innovationen im Bereich der Werkstatt-Ausrüstung präsentiert, und im dritten Bereich wurden die LKQ Academy und die Werkstattkonzepte erklärt. Dort wurde ein eigenes Modul zur Elektromobilität präsentiert. Dieses Thema hatte auch entsprechend großen Raum auf der Bühne.
Dabei war man sich bei den Diskussionen einig, dass batterieelektrische Fahrzeuge und deren Betreuung in der freien Werkstätte an Bedeutung gewinnen werden. Schließlich geht es dabei nicht um neue Kunden, sondern lediglich um andere Autos. Arbeiten am Hochvolt-Akku sieht man dabei nicht an erster Stelle. Vielmehr geht es um klassische Tätigkeiten wie Reifen, Fahrwerk, Service, Glas- und Karosserie, die bei allen Antriebsarten anfallen. Danach kommen Komponenten und Bauteile im elektrischen Bereich, erst dann kommt die Antriebsbatterie.
LKQ Stahlgruber Österreich plant mit der AutoZum
Für die österreichischen Kunden will LKQ Stahlgruber Österreich übrigens wieder bei der AutoZum im Jänner 2027 in Salzburg präsent sein.
