Es hat Zeiten gegeben, wo das Verhältnis zwischen dem A&W Verlag und einigen wenigen Importeuren durchaus angespannt war (und es ist, man darf es aussprechen, nicht immer nur an uns gelegen). Seit einigen Jahren hat sich das massiv verbessert, und das gegenseitige Vertrauen ist (auch das darf man so sagen) groß. Wir erfahren manchmal Dinge unter der Auflage, sie erst zu einem bestimmten Zeitpunkt zu veröffentlichen. Und dass wir uns stets daran halten, ist Teil des hohen Vertrauensvorschusses, den wir uns in der Branche (keineswegs nur bei den Autoimporteuren, sondern auch bei den Reifen- und Ölfirmen, bei den Versicherungen, den Gebrauchtwagen-Plattformen und überall sonst) erwirtschaftet haben.
Dieses Vertrauen schlägt sich auch in der Einladungspolitik nieder: Wir sind da, wo andere Medien nicht sind, weil es pro Land nur gewisse (teils sehr kleine) Kontingente gibt. Kurzer Einblick in den Terminkalender im März: Jahrespressekonferenz des Volkswagen Konzerns in Wolfsburg mit 3 österreichischen Medien („Kleine Zeitung“, „Oberösterreichische Nachrichten“ und wir), einen Tag später Round Table mit Klaus Zellmer, dem Vorstandsvorsitzenden von Škoda („Kurier“ und wir), in der Woche darauf die Audi-Jahrespressekonferenz in Ingolstadt („Die Presse“ und wir) sowie gleich danach die weltweit ersten Testfahrten mit dem getarnten Škoda Peaq („Kronen Zeitung“, „Kurier“, „auto revue“, „Alles Auto“ und wir).
Das zeugt von einem gewissen „Standing“, das sich unser Verlag in der Branche in den vergangenen Jahren erwirtschaftet hat: Einladungen wie diese kann man nicht kaufen, man muss sie sich hart erarbeiten. Und man muss aufpassen, dass man dieses Vertrauen nicht wieder verliert.
Sie, sehr geehrte Leser und Leserinnen, dürfen die Resultate aus diesen Einladungen in diesem Heft lesen. Und das Interview mit Audi-Vertriebschef Marco Schubert wird in der Mai-Ausgabe nachgeliefert, versprochen! Dafür war diesmal leider kein Platz im Heft. Sie wissen schon: zu viele Einladungen ...
