Binnen kürzester Zeit ist es gelungen, anstelle von Škoda-Chef Klaus Zellmer einen hochrangigen Referenten auf den „A&W-Tag“ zu bringen. Zellmer wird nächstes Jahr Chef von Volvo und hat bis dahin alle öffentlichen Auftritte als Škoda-Chef abgesagt.
Interviews mit Günther Apfalter waren immer spannend – auch wenn er nicht immer über alle Details sprechen durfte, vor allem wenn es um Produktanläufe im Werk von Magna Steyr in Graz ging. Im Lauf der Jahre stieg Apfalter die Karriereleiter immer höher, bis er letztlich als President Magna Europe&Asia für einen Jahresumsatz von rd. 20 Milliarden US-Dollar verantwortlich war.
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Apfalter begleitet auch heute noch Produktanläufe im Bereich Automotive und realisiert Geschäfts- und Vertriebskooperationen. Außerdem sitzt er in mehreren Aufsichtsräten, zumeist von Automobilzulieferern, in einigen Fällen als Vorsitzender.
Klar, dass Apfalter die europäische Autoindustrie genauso gut kennt wie die asiatische – und umso gespannter sind wir, was er am 20. Oktober bei seinem Referat am „A&W-Tag“ in der Wiener Hofburg sagen wird. Der von ihm vorgeschlagene Titel seines Vortrags lautet: „Chinesen sind keine Gefahr, sondern eine Bereicherung“.
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