Eine neue und innovative Lösung ist die Integration von ÖAMTC ePower in die ÖAMTC App. Damit können FuhrparkmanagerInnen E-Ladekarten für MitarbeiterInnen direkt anlegen und diese sofort aktivieren. „Wenn eine Mitarbeiterin oder ein Mitarbeiter das Unternehmen verlässt, können die Daten der Ladekarte einfach auf die nächste Person übertragen werden“, erklärt Marcella Kral, verantwortlich für B2B-Kooperationen bei ÖAMTC ePower.Business. Das ist ein wichtiger Schritt in der Selbstverwaltung von Fuhrparks. Zusätzlich zum Portalzugang gibt es zu jeder Rechnung eine CSV-Datei, damit hat das Unternehmen die Ladekosten stets im Blick.
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Das Ladekarten-Management wurde in der Vergangenheit unter anderem für Autohaus-Kundinnen und -Kunden von Hyundai oder Volvo übernommen. Darüber hinaus bestehen Kooperationen mit Unternehmen wie Raiffeisen-Leasing Fuhrparkmanagement (FPM), Siemens, Uniqa oder Generali. Ergänzend zur Ladekarte steht seit April dieses Jahres mit ÖAMTC ePower4Fleets ein übersichtliches Dashboard für Fuhrparkverantwortliche zur Verfügung. Damit lassen sich Fahrzeuge sowie die Ladekosten der intelligenten Ladekabel ÖAMTC ePower NRGkick jederzeit im Blick behalten.
Unterstützung bei Errichtung und Betrieb
Die Ladekarte ist aber nur ein Teil der umfangreichen Unterstützung von ÖAMTC ePower im Bereich der E-Mobilität. Das Angebot umfasst auch Wallbox-Lösungen – von der Netzabfrage über bauliche Maßnahmen bis hin zu elektrotechnischen Umsetzungen. Darüber hinaus werden auch Ladepunkte (LP) direkt vom ÖAMTC betrieben. „Wir bieten ausschließlich eichrechtskonforme Ladestationen an und kümmern uns auch um die Auszahlung der THG-Prämie“, führt Kral weiter aus. Bei den Ladepunkten selbst werden öffentliche von unternehmens-internen unterschieden, ebenso passt der ÖAMTC bei Bedarf hier die Verrechnungsmodalitäten an. Insgesamt verwaltet ÖAMTC ePower knapp 2.000 (öffentliche und interne) Ladepunkte, rund 60.000 Ladekarten befinden sich im Umlauf. „In einem Fuhrpark muss das Laden verlässlich funktionieren, unser USP ist die zentrale Abrechnung“, hält die E-Mobilitätsexpertin fest. Eine weitere Dienstleistung von ÖAMTC ePower ist die Durchführung von Mobilitätsanalysen für Betriebe, um auch in Scope 3 die CO2-Emissionen im jeweiligen Unternehmen zu verringern. „Im Unterschied zu Consultern, bei denen in erster Linie Daten erhoben und Empfehlungen abgeleitet werden, liefert ÖAMTC ePower.Business auch die identifizierten Lösungen direkt aus einer Hand. „Saubere und smarte Prozesse – dafür stehen wir“, so Kral.
