Seit Jahrzehnten liefert der Linzer Autofrühling höchste Qualität und ist für die Vereinsmitglieder sowie für den Autohandel im gesamten Zentralraum Oberösterreich ein unglaublich wichtiger Impulsgeber ist. Dabei geht der Autofrühling so unaufgeregt, selbstverständlich, partnerschaftlich und professionell über die Bühne, dass man genau das hervorheben muss.
In der beeindruckenden 54. Auflage wurde derLinzer Autofrühling heuer am 14. und 15. März durchgeführt und in der langjährigen Geschichte waren sich trotz Generationswechsel die Händler des Ausstellungsvereins immer einig und es gab und gibt immer wieder Unternehmer, die sich für die Umsetzung engagieren. Seit vielen Jahren stehen Michael Schmidt (Höglinger-Denzel) als Präsident, Ernest Wipplinger (Vizepräsident) und Christoph Günther (Finanzvorstand) an der Spitze der Erfolgsgeschichte.
Besucherzahlen wieder gesteigert
Gegenüber den Vorjahren konnte die Besucherzahl wieder gesteigert werden, 15.000 wurden bis Sonntagabend gezählt. Am Samstagmorgen war die Schlange bereits so lang, dass man 9 Minuten vor 9 Uhr die Türen öffnete. Alle Mitglieder waren mit der Besucherfrequenz und dem Interesse hochzufrieden. „Es gab sehr viele Gespräche mit Interessierten, die Menschen sind gut vorinformiert und stellen sehr konkrete Fragen“, analysiert Schmidt. Trotz der aktuellen wirtschaftlichen Situation merke man eine starke Nachfrage, hohe Frequenz und deutlich mehr Probefahrten, so Schmidt.
Neue Marken als Luxusproblem
Für das nächste Jahr kommt wahrlich ein Luxus-Problem auf den Ausstellungsverein Linzer Automobilhändler zu: Das Design Center in Linz, die nahezu perfekte Location für eine Autoausstellung wird – wieder einmal – zu klein. Vor der Corona-Pandemie hat man das Platzproblem für die sogenannten Sub-Aussteller, also jene Händler, die nicht Mitglied im Ausstellungsverein sind, mit einem Zelt vor dem Design Center gelöst. Nach der Pandemie ist man wieder zu den Wurzeln zurückgekehrt und hat auf zwei Tage und auf das Design Center reduziert.
Doch nun sind es nicht die Sub-Aussteller, sondern die Marken-Erweiterung bei den Vereinsmitgliedern, die es im Inneren des hellen Design Centers eng werden lassen. Die Lösung wird in bewährter und einiger Weise im Verein diskutiert werden und mit Sicherheit eine Fortsetzung der Linzer Erfolgsgeschichte bringen.
