Das kommt nicht von ungefähr: „Die Automechanika Frankfurt vom 8. bis 12. September 2026 wird die beste Automechanika in der Geschichte werden“, betonte Michael Johannes, Brand Director Automechanika, bei der Donau-Pressekonferenz der Messe-Verantwortlichen in Wien mit einer gehörigen Portion an Selbstsicherheit.

Format für Business, Marketing und Emotionen

In diesem Jahr erwarten die Veranstalter rund 4.500 (2024: 4.132) Aussteller aus über 80 (2024: 76) Ländern. Die Automechanika hat sich über die Jahre hinweg gewandelt: von einer Order-Messe in früheren Zeiten zu einer Image-Messe und nun zu einem Format, das „für Business, Marketing und Emotionen steht“, erklärte Johannes. „Die Messe wird voll sein, und das nicht nur von der Größe her, sondern auch von den Inhalten.“ Auch bei der Anzahl der Fachbesucher gehen die Veranstalter von Steigerungen aus. Zur jüngsten Automechanika Frankfurt im Jahr 2024 sind mehr als 107.500 Fachbesucher erschienen, davon entfielen zwei Drittel auf internationale Besucher aus insgesamt 172 Ländern. „Das werden wir im September ebenfalls übertreffen“, setzt Johannes auch hier die Erwartungen hoch.

Für ihn ist die Automechanika Frankfurt der „Innovation Hub für den automotiven Aftermarket“. Die diesjährigen Schwerpunkte bilden „Innovation“, „Nachhaltigkeit“, „Transformation“, „Aus- und Weiterbildung“ sowie „Interaktive Formate & Networking“. Darüber hinaus sollen neue Formate mehr Emotionen schaffen – dazu zählen unter anderem eine Motorsport-Area, ein Experience Park sowie ein neues Classic-Car-Netzwerk.

Vielfältiges Rahmenprogramm

„Wir müssen unsere Events kontinuierlich neu entwickeln“, unterstrich der Brand Manager. Aus diesem Grund werden im September in Frankfurt Highlights wie „Innovation4Mobility“, eine Plattform für innovative Technologien, die Verleihung der „Automechanika Innovation Awards“ in 10 Kategorien, analog zu 2024 ein „CEO-Frühstück“ und der „Future Mobility Park“ sowie weitere Events wie eine „Zukunftswerkstatt“, ein „Remanufacturing Day“ oder ein „Collision Talk“ auf dem Programm stehen. Die Initiative „Ambition“ wird sich im Besonderen an die jüngeren Generationen Z und Alpha richten.