"Wir konnten in Schladming viele bekannte Gesichter antreffen, die Qualität der Gespräche war sehr hoch", zieht der für das Autoreparaturlackgeschäft von AkzoNobel in Österreich verantwortliche Country Sales Manager Daniel Kapeller zufrieden Bilanz. Auch im Nachgang hätten sich viele Teilnehmer aus dem Fahrzeughandel bei ihm gemeldet, die Veranstaltung sei generell sei positiv aufgenommen worden, so Kapeller.
"Wir haben uns in den vergangenen Monaten und Jahren im Team stark verjüngt und sind bereit für die kommenden Aufgaben", verweist Kapeller auch auf die geplante Fusion der beiden Lackriesen AkzoNobel und Axalta.
Den Schwung aus Schladming will der Lackhersteller auch für das WERKSTATT-FORUM von AUTO & Wirtschaft am 25. Februar 2026 in der Stage 3 in Wien mitnehmen. Dort wird AkzoNobel unter anderem das Nachhaltigkeitsnetzwerk Sustainable Repair Network (SRN), das Gerät PPA und das umfangreiche Schulungsprogramm in den Mittelpunkt rücken.
