Mag. Harald Riener ist als Generaldirektor der Donau für ein denkbar breites Portfolio verantwortlich. Vor Kurzem ist noch die Garanta dazugekommen. Beim Verkauf der deutschen Nürnberger Versicherung – an die Vienna Insurance Group – wurde die Garanta Versicherungs-AG Österreich nun in der Gruppe der Donau Versicherung zugeordnet. 

In den vergangenen Wochen wurde die Übernahme konkretisiert. Riener betont im ersten Gespräch die Bedeutung der Garanta für die Donau: „Es ist ein sehr wichtiges Thema, als Donau mit dem Team Garanta intensiv zusammenzuarbeiten. Garanta ist seit über 35 Jahren in diesem Bereich tätig, verfügt über eine sehr starke Position, über hohe Expertise und ist eine sehr starke Marke“, so Riener.

Nicht nur im Interview, sondern offenbar auch bei Gesprächen mit den Mitarbeitern, hat Riener die Wertschätzung für die Garanta zum Ausdruck gebracht. „In Gesprächen mit jedem einzelnen Mitarbeiter haben wir die Kompetenz, aber auch die Motivation der Mitarbeiter kennenlernen dürfen“, so Riener.

Klares Konzept für die Zukunft

Dabei gibt er ein klares Konzept für die Zukunft der Garanta vor: „Die Einheit des Team Garanta bleibt, der Fokus bleibt und der Standort Salzburg bleibt.“ Erneut betont Riener die Bedeutung der Mitarbeiter, die in gewohnter Weise weiterarbeiten und die Auto-häuser betreuen. „Die Kollegen in Salzburg haben einen sehr starken Vertriebsweg mit einem speziellen Know-how. Aus meiner Sicht ist die Garanta das Original der Autohaus-Versicherung“, beschreibt Riener.

„Natürlich können wir auch Synergien nutzen – etwa bei den Risiken des Autohauses. Das wir positive Effekte für unsere Partner haben“, ergänzt Heinz Steinbacher, der auch weiterhin die Garanta, nun „Team Garanta“, leiten wird.

Regionalität spielt sowohl bei der Donau wie auch bei der Garanta eine große Rolle. „Dazu kommen die kurzen Entscheidungswege, die wir bei der Garanta beibehalten werden“, betont Riener. „Wir freuen uns, das Konzept der Garanta weiterzuführen.“