Bei der konstituierenden Sitzung des Bundesgremiums des Fahrzeughandels am 5. Juni in Wien wurde Komm.-Rat Ing. Klaus Edelsbrunner neuerlich zu dessen Obmann gewählt.
Seine Stellvertreter sind – ebenfalls unverändert – Günther Kerle, Sprecher des Arbeitskreises der Automobilimporteure in der Industriellenvereinigung, und Komm.-Rat Prof. Burkhard Ernst, Mitglied des Ausschusses des Wiener Landesgremiums.
Der Bundesgremialausschuss besteht aus 30 Mitgliedern, die Edelsbrunner einstimmig (und ohne Enthaltung) gewählt haben. „Das zeigt, dass wir in der vergangenen Periode viele Dinge richtig gemacht haben sich unser voller Einsatz für die Branche bewährt hat“, freut sich Edelsbrunner.
Wichtige Erfolge, große Herausforderungen
In einer Stellungnahme betont das Bundesgremium die wichtigen Erfolge für die Betriebe: „Besonders hervorzuheben ist die umfassende Unterstützung rund um ein kartellrechtliches Verfahren von grundsätzlicher Bedeutung für den Fahrzeughandel, bei dem das Gremium die Interessen der Fahrzeughändler juristisch und interessenspolitisch mitvertreten hat."
Der strukturelle Wandel in den Händlervertriebsnetzen stellt die Branche vor tiefgreifende Veränderungen. Die Mitgliedsbetriebe wurden und werden bei der Umsetzung neuer Vertriebssysteme durch rechtliche Einschätzung und laufender Begleitung unterstützt.
„Wir danken für das entgegengebrachte Vertrauen und sehen es als deutlichen Auftrag und zugleich als Motivation, uns weiterhin mit vollem Einsatz für die Interessen der Branche einzusetzen“, so Edelsbrunner. „Die Branche steht vor großen Herausforderungen. Umso wichtiger ist eine starke Stimme, die zuhört, vermittelt und lösungsorientiert handelt.“
Der Fahrzeughandel in Österreich zählt über 19.000 Mitglieder und ist ein bedeutender Wirtschaftsfaktor. "Die kommenden Jahre werden davon geprägt sein, wie sich die Branche im Spannungsfeld von Digitalisierung, Mobilitätswandel und strukturellen Veränderungen positioniert. Das Bundesgremium wird diesen Wandel aktiv begleiten und gestalten – im Interesse der Unternehmen und ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter“, so das Statement.
