Geschäftlich will die Stellantis-Marke mit dem Doppelwinkel an das Wachstum des abgelaufenen Jahres 2025 insbesondere mit den neuen Modellen C3, C3 Aircross sowie C5 Aircross anknüpfen, wie Stephanie Haider, Managing Director für Citroën in Österreich, bei dem Event sagte. 

Elektrisch wachsen

„Wir haben unsere Modellpalette in den letzten eineinhalb, zwei Jahren sozusagen runderneuert und erwarten, dass C3 und C3 Aircross wieder deutlich mehr als 50 Prozent unseres Volumens ausmachen werden. Mit dem C5 Aircross wollen wir zurück zu alter Stärke, das Fahrzeug ist als C-SUV in den verschiedenen Antriebsvarianten genau, was die Zeit braucht“, so Haider. Beim Antriebsmix wolle Citroën sich von etwa 17 Prozent BEV-Anteil 2025 „in Richtung 20 Prozent bewegen“, so Haider. „Bei den Privatkunden des C3 sind es bereits 50 Prozent der Kunden, die sich für das elektrische Modell -entscheiden.“

Auch die pfiffige Studie ELO ist als E-Auto mit Vehicle-to-Load-Kapazität angelegt, wiewohl ein detailliertes Antriebskonzept fehlt. Als „Ideenlabor“ soll das Konzept Zukunftsvisionen der Marke zeigen, wie es heißt. Die 4,10 Meter lange Karosserie lässt sich vielfältig nutzen – vom mobilen Büro bis hin zum Schlafplatz. Insbesondere der hohe Anteil recycelter Materialien sei wegweisend.

Jedenfalls stellt der ELO den Markenkern der Kreativität unter Beweis, den Haider besonders hervorhob. Marketingleiter Benedikt Peter ließ in seiner Präsentation damit aufhorchen, dass sich Citroën nicht zuletzt dadurch vom Mitbewerb abhebe, dass es eine „besonders liebenswerte“ Marke sei.

Das Händlernetz mit etwa 50 Standorten plus -Service-Standorten sieht Haider als stabil und bei guter Stimmung. „Mich freut besonders, dass wir ein sehr stabiles Netz haben und dass die Stimmung sehr gut ist. Das hat sich sehr positiv entwickelt.“ Dass Kunden bei Citroën aus allen Antrieben wählen können, komme ebenso gut an wie die neue 8-Jahre-Garantie. Sie sorge für Sicherheit beim Endkunden und sei geeignet, Kundenvertrauen zu stärken, so Haider.