… das hat mich wirklich gecatcht!“ – Diesen Satz werde ich so schnell nicht vergessen. Ich war bei einer Auto-Präsentation, neben mir eine junge Frau, sehr aufmerksam und interessiert. Nach der Präsentation sagte sie den oben erwähnten Satz zu mir. – Was sie überzeugt hatte? Nicht das Design, nicht der Verbrauch, nicht der Preis. Es war das Licht bzw. eine spezielle Bezeichnung dafür. „Wer kann schon behaupten, dass er so etwas auf seinem Auto hat?“, sagte sie mit diesem Stolz in der Stimme, den man von Menschen kennt, die gerade etwas ganz Besonderes entdeckt haben. Und es war eine schlaue Lösung für den sicheren Hundetransport. Sie hatte einen Hund. Für die junge Frau waren das keine Details, es waren ihre Details.

Kunden wollen Gefühle

Wir neigen ja im (Verkaufs-)Gespräch oft dazu, Argumente zu liefern. Doch das Entscheidende sind persönliche Bedeutungen. Wer genau hinhört, erfährt, was sein Gegenüber wirklich bewegt: Dass ein Hund zur Familie gehört und eine Hundetrennwand somit Sicherheit schenkt. Dass ein Lichtsystem stolz macht. 

Holen Sie sie ab, wo sie wirklich stehen

Echte Kundenbetreuung beginnt mit echtem Interesse. Mit Zuhören. Mit Fragen. Wer versteht, was seinen Kunden catcht, schafft Relevanz, baut Vertrauen auf und kann genau das anbieten, worauf der Kunde wirklich abfährt. 
Wer zuhört, weiß somit genau, welche Worte wirken – egal ob auf der Website, im Newsletter, im Flyer oder im Gespräch. So fühlt sich der Kunde wirklich verstanden.