Bei der dritten Auflage der moto-austria, die künftig jährlich in der Messe Wels stattfinden soll, zieht Messedirektor Mag. Robert Schneider erneut ein positives Fazit: „Das Messewochenende war äußerst erfolgreich. Der Zuspruch von Ausstellern und Besuchern war überwältigend und das hohe -Niveau der moto-austria 2025 ist bemerkenswert.“
53.693 Motorrad-Enthusiasten (nur etwas weniger als im Vorjahr) aus ganz Österreich waren vom 7. bis 9. Februar in der Messe Wels zu Gast, und das spricht laut Schneider eine klare Sprache: „Die Besucher zeigten sich von den Präsentationen der gesamten Motorradbranche beeindruckt. Die moto--austria hat sich auf einem internationalen Top-Niveau etabliert.“ Auch für Mag. Karin Munk, Generalsekretärin der Arge2Rad, war die Messe ein voller Erfolg: „Der Mix aus Ausstellungsbereich und Eventbereich ist die goldene Formel zum Publikumserfolg. Die Verweildauer der Besucher ist gestiegen und die Qualität der Gespräche, die im Ausstellerbereich getätigt wurden, war extrem hoch. Wir freuen uns schon jetzt auf 2026.“
Hohes Interesse
Quasi mit dem Öffnen der Tore war die Messe Wels gut gefüllt. Der Besucherandrang machte auch den Ausstellern eine große Freude. „Wir kommen gerne nach Wels und es stand für uns auch außer Frage, dass wir auch heuer wieder kommen“, so Christopher Schipper, KTM-Österreich-Chef, der trotz Krise beim Unternehmen nie daran gedacht hat, die Messe auszulassen: „Denn wir können uns nur über unsere Produkte sanieren.“ Und das Interesse am KTM-Stand war ungebrochen.
Insgesamt war der Besucherandrang beim österreichischen Hersteller nur stellvertretend für alle anderen Aussteller. Neue Marken wie Fantic oder Zero Motorcycles, aber auch die arrivierten wie Honda, Kawasaki, Yamaha, Ducati oder Aprilia waren positiv gestimmt. Bei fast allen hörte man den gleichen Satz als Fazit: „Die Messe in Wels ist das Beste für den heimischen Motorrad-Markt und wir sind sehr froh, dass es sie gibt.“
Geben wird es die moto-austria auch im kommenden Jahr wieder: vom 6. bis 8. Februar 2026.