Markenverantwortlicher Grégory Hardouin ist zuversichtlich, mit dem No 8 einen erfolgversprechenden Angriff im Segment der D-SUV lanciert zu haben. Künftige Modelle werden ebenfalls der neuen Nomenklatur folgen.
Die Marke DS fliegt hierzulande noch etwas unter dem Radar, dem will man mit dem neuen Modell ebenso wie mit einem erweiterten Servicenetz begegnen. Aus 12 sollen 24 Service-Standorte werden, bei den derzeit 5 „Stores“ sei man für Bewerbungen offen, plane aber aktiv keine Erweiterung des Retailer-Netzes.
Apropos: Hardouin bekräftigt, dass das Agenturmodell nunmehr die Einführungs-Probleme hinter sich gelassen habe, auch die Retailer hätten mittlerweile die Vorteile erkannt. Die Prozesse würden „zu 99,9 Prozent“ funktionieren, so Hardouin.
Das neu vorgestelle Fahrzeug platziert der Hersteller als D-SUV zum Preis eines Wagens im C-Segment: Der Einstieg liegt bei knapp unter 60.000 Euro, 2 FWD-Modelle und 1 Allrad bieten Reichweiten zwischen 570 und 750 Kilometer Reichweite. Wie der Pariser Hardouin zu Protokoll gibt, steckt viel Europa im Auto: Design aus der Stadt der Liebe, auch die Akkus und E-Motoren stammen aus Frankreich, die Fertigung findet in Italien statt.
Über Verkaufsziele schweigt man sich derzeit noch aus, Bestellstart für österreichische Kunden ist am 16. Jänner. Ab September rollen die ersten No 8 zu den Kunden.
