530 Händler und Werkstätten von insgesamt 27 Marken waren zwischen Mitte Juli und Anfang September von puls Marktforschung über ihre Zufriedenheit mit dem jeweiligen Importeur befragt worden, jetzt steht das Ergebnis fest. Nach der Aufnahme von MG und Mini wurden erstmals 27 Marken bewertet.
Zum ersten Mal seit dem Start des „Händlerradars“ (2018) bzw. des in den beiden Jahren davor durchgeführten „Markenmonitors“ gibt es heuer einen Doppelsieg, auch die Marken auf Platz 3 erreichten das gleiche Ergebnis.
Hier die Details:
1. Seat/Cupra (7,95, Sieger bei den „Großen Marken“)
1. Mitsubishi (7,95, Sieger bei den „Kleinen Marken“)
3. Hyundai (7,51, „Elektro-Champion“)
3. Mazda (7,51, Sieger bei den „Mittelgroßen Marken“)
5. Suzuki (7,41)
6. Toyota (7,28, Gewinner der „5-Jahres-Wertung“)
7. Škoda (7,25)
8. Honda (7,24)
9. Dacia (7,14, „Aufsteiger des Jahres”)
10. Audi (7,10, Sieger bei den „Premiummarken“)
11. Mini (6,97)
12. Volkswagen (6,94)
13. Kia (6,88)
14. MG (6,70)
15. Mercedes (6,63)
16. Volvo (6,46)
17. BMW (6,39)
18. Renault (6,35)
19. Ford (5,71)
20. Peugeot (5,68)
21. Jeep (5,61)
22. Nissan (5,47)
23. Alfa Romeo (5,31)
24. Land Rover (5,11)
25. Fiat (5,06)
26. Opel (5,03)
27. Citroën (4,96)
Durchgeführt wurde die Umfrage auch heuer wieder im Auftrag des Bundesgremiums des Fahrzeughandels, der Bundesinnung für Fahrzeugtechnik, des Verbands österreichischer Kraftfahrzeugbetriebe (VÖK) und des A&W Verlags.
Alle Details können Abonnenten unter www.autoundwirtschaft.at/downloads abrufen; eine 60 Seiten umfassende Sonderausgabe mit allen Ergebnissen, Analysen sowie Interviews mit den Siegern ist bereits gedruckt und wird gemeinsam mit der November-Ausgabe von „AUTO&Wirtschaft“ verschickt.
