24 Prozent der Händler sind mit den NW-Verkaufsabschlüssen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum unzufrieden, 44 Prozent sind weniger zufrieden, berichtet puls Marktforschung nach der 19. Welle (Q1 2023) des Händler-Trend-Barometer Österreich, das quartalsweise in Kooperation mit Santander Consumer Bank und AUTO & Wirtschaft erstellt wird. Lediglich 6 Prozent geben an, sehr zufrieden zu sein, weitere 26 Prozent sind zufrieden. Im Vorjahreszeitraum (Q1 2022) waren noch 16 Prozent sehr zufrieden, 34 Prozent zufrieden. Demgegenüber waren 49 Prozent unzufrieden bzw. weniger zufrieden. Die Rabatte beim NW-Verkauf blieben im Vergleich zum 4. Quartal 2022 (6 Prozent) mit 5,9 Prozent hingegen fast ident.
Zufriedenheit beim GW-Verkauf gestiegen
Im Gegensatz zum NW-Verkauf ist die Zufriedenheit der befragten Händler beim GW-Verkauf im 1. Quartal 2023 deutlich gestiegen. 19 Prozent zeigten sich sehr zufrieden, weitere 54 Prozent gaben an, zufrieden zu sein. Lediglich 20 Prozent zeigten sich weniger zufrieden und nur 7 Prozent unzufrieden. Auch die durchschnittliche GW-Standzeit ist nach einem deutlichen Anstieg im 4. Quartal 2022 im abgelaufenen Quartal wieder gesunken. Diese betrug im Schnitt 56 Tage, während sie im letzten Quartal 2022 noch bei 63 Tagen lag.
Weiterer Rückgang bei alternativen Antrieben
Der Anteil an alternativen Antrieben ist laut Angaben der beim Händler-Trend-Barometer Österreich befragten Kfz-Betriebe nochmals leicht von 29 auf 26 Prozent gesunken. Der bisherige Höchststand wurde im 3. Quartal 2022 mit 32 Prozent erreicht.
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