„Sofern nicht außergewöhnliche Umstände eintreten, können die Gläubiger gemäß Anmeldeverzeichnis mit einer vollständigen Befriedigung ihrer Forderungen rechnen.“ 

Eine Einschätzung, die auch der AutoBank-Vorstand teilt: „Das steht im Einklang mit unseren seit Anfang 2021 angestellten Planungsrechnungen, welche immer die Befriedigung der Gläubiger zu 100 Prozent vorgesehen haben“, erklärt Vertriebsvorstand Gerhard Dangel.

Bei der ersten Tagsatzung des Insolvenzverfahren wurde nun auch der Abbauplan genehmigt. Demnach wird das Portfolio bis September 2023 plangemäß abgewickelt: „Zunächst wird die Einlagensicherung Austria (ESA) als vorrangige Gläubigerin bedient, dann die sonstigen Gläubiger. Nach derzeitigem Planungsstand ist davon auszugehen, dass die ESA im Herbst 2023 zur Gänze befriedigt sein wird, was erstmalig bei einem Einlagensicherungsfall in Österreich wäre. Bis Ende 2023 sollen dann die restlichen Gläubiger ebenso vollständig befriedigt sein.“