Von Jänner bis Juli 2019 wurden insgesamt 281.354 Kfz neu zugelassen, um 3,8 % weniger als im selben Vorjahreszeitraum.
Die Pkw-Neuzulassungen blieben im Juli 2019 nahezu stabil, der Pkw-Anteil an den gesamten Kfz-Neuzulassungen betrug 71,6 %. Die kumulierte Zahl der Pkw Neuzulassungen ergibt gegenüber Jänner bis Juli 2018 einen Rückgang um 7,6 %.
Der Anteil der Benziner und E-Pkw stieg im Juli 2019 auf Kosten der Dieselmodelle.
31.454 Pkw-Neuzulassungen bedeuten gegenüber Juli 2018 einen Rückgang um 22 Autos oder 0,1 %. Der – um 5,2 % gestiegene – Zulassungsanteil benzinbetriebener Pkw betrug 56 %, dieselbetriebene Pkw hatten (nach einem Rückgang um 12,3 %) nur noch 37,4 % Anteil. Pkw mit E-Antrieb verzeichneten – nach einem Plus von 56,6 % – insgesamt 2,3 % Zulassungsanteil.
Die Gewinner unter den Top-10 Pkw-Marken waren Mercedes (+17,5 %), Ford (+13,6 %), VW (+11,3 %),
Škoda (+6,0 %), Audi (+4,3 %) und Hyundai (+0,9 %); Rückgänge mussten Renault (-22,2 %), BMW
(-8,6 %), Seat (-4,1 %) und Opel (-3,6 %) hinnehmen.
Steigerungen der Neuzulassungen (gegenüber dem Vorjahresmonat) bei Lkw der Klasse (Kl.) N1 (um 25,2 %) sowie bei land- und forstwirtschaftlichen Zugmaschinen (um 8,6 %) standen Rückgänge der Neuzulassungen bei Lkw der Klassen N3 (um 27,7 %) und N2 (um 12,8 %) sowie einer Nahezu-Halbierung bei Sattelzugfahrzeugen (um 46,8 %) gegenüber.
Bei Zweirädern wurden mehr Motorräder (+32,8 %) und Motorfahrräder (+34,5 %) neu zugelassen. •
