Zu Weiterführungsabsichten wollte sich Fuchs nicht äußern. Aufgrund der veränderten Geschäftspolitik der AutoBank, des 40-%-Gesellschafters (jeweils 30 % der FHVG-Anteile hielten Fuchs und Fritz Hackl), die sich aus allen Beteiligungen zurückziehe, verliere die FHVG ihren Partner zur Refinanzierung des Geschäfts; daher müsse man diesen Schritt setzen. Die Fritz Hackl GmbH sei lediglich Komplementärin der FHVG.

„Gewisse Geschäftsmodelle haben jahrelang gut funktioniert und funktionieren jetzt nicht mehr", das müsse man zur Kenntnis nehmen, so Fuchs, der zu seinem weiteren beruflichen Weg noch nichts sagen könne.

Die aus Teilen und von Mitarbeitern des Tarbuk-Konzerns gebildete FHVG hatte über Jahrzehnte (von manchen unbeachtet) eine markenunabhängige Fahrzeuggroßhandelsdrehscheibe betrieben, die international vorhandene Pkw-Übermengen mit der Nachfrage auch finanziell erfolgreich zur Deckung brachte.

Nichts mit der FHVG zu tun habe laut Fuchs die Fritz Hackl gehörende Friedrich Hackl Autohandels- und VermietungsgesmbH. •