Um für die Herausforderungen der Zukunft gerüstet zu sein (Stichwort CO2-Ziele, autonomes Fahren, E-Autos), steigen die Hersteller knallhart auf die Kostenbremse. Und das betrifft auch die Importeure, die ja meist Tochtergesellschaften der Hersteller sind. Da kann man in Österreich (siehe Ford) noch so gute Zahlen abliefern: Wenn der Wunsch nach einem Cluster mit Deutschland und der Schweiz kommt, muss dieser vollzogen werden.
Aus diesem Grund widmet sich auch die Juni-Ausgabe der „AUTO&Wirtschaft“ dem Thema „Zukunft der Importeure“. Ein spannender Lesestoff, das kann ich Ihnen versprechen: Sie finden exklusive Interviews mit dem deutschen Auto-Professor Ferdinand Dudenhöffer, Importeurschef Günther Kerle und Ford-Generaldirektor Danijel Dzihic sowie eine Analyse von unserem Langzeit-Mitarbeiter Fritz Knöbl.
Das Heft sollte in den nächsten Tagen per Post bei Ihnen eintreffen, Auszüge daraus sind schon jetzt hier nachzulesen. •
