Mag. Günter Thumser, Vizepräsident des ÖAMTC, und Univ.Prof. Dr. techn. Dipl.-Ing. Bernhard Geringer, Vorstand des Instituts für Fahrzeugantriebe und Automobiltechnik der Technische Universität Wien, begrüßten etwa 150 Gäste im ÖAMTC-Mobilitätszentrum.
Als Referenten angesagt hatten sich zahlreiche Experten führender Reifen- und Fahrzeughersteller und Wissenschafter. Die Themen spannten sich von Sicherheitsaspekten und Auswirkungen der Assistenzsysteme über Fragen der Geräuschentwicklung bis hin zu neuen Trends im Straßenbau.
Ein Kernthema war Aquaplaning – etwa die Frage, wie sich verschiedene Abnutzungserscheinungen auf die Aquaplaning-Sicherheit von Reifen auswirken, aber auch, welche Assistenzsysteme in Entwicklung sind, die vernetzt helfen sollen, vor Aquaplaning zu warnen und im Notfall assistierend einzugreifen. Eine wichtige Conclusio: Wer abgefahrene Reifen früher tauscht, fährt bei Nässe deutlich sicherer!
In seinem Schlusswort nannte Dipl.-Kfm. Mirco Brodthage, GF Semperit Reifen die „Vision Zero“ des Continental-Konzerns – also das Ziel, die Zahl der Verkehrstoten auf Null zu reduzieren – als Vision, die im ganzheitlichen Zusammenspiel aller Akteure erreichbar sei.
Die PDFs zu den Vorträgen stellt der ÖAMTC unter diesem Link bereit
Hier finden Sie die Bildergalerie zum ÖAMTC-Symposium Reifen & Fahrwerk
Mehr Details zum Symposium Reifen und Fahrwerk finden Sie in der AUTO-Information Nr. 2463 vom 28. März 2019!
