Um die Lehre aufzuwerten, haben die Business School der FH Kufstein (Österreichweites Competence Center Automotive), die Sparte Handel und Gewerbe der Wirtschaftskammer Oesterreich mit Experten aus der Praxis und Vertretern von Berufsschulen und dem Arbeitskreis der Automobilimporteure in der Industriellenvereinigung (IV)
• die kaufmännische Lehre mit dem Schwerpunkt Automobilkaufmann/-frau und
• die technische Lehre mit dem Schwerpunkt Serviceverkaufsberater/-in
durch einen Ausbildungsbaustein, der aus Berufsschule, einem Rotationsprogramm im Betrieb sowie dem FH Lehrgang besteht, erweitert. Die FH Lehrgänge werden an den Standorten Wien, Graz, Kufstein und Salzburg angeboten. Der Lehrgang „Automobilkaufmann/-frau“ konzentriert sich auf Kommunikations- und Präsentationstechniken sowie die Beherrschung des Verkaufsprozesses sowohl online wie offline. Im Lehrgang „Service-VerkaufsberaterIn“ liegt der Schwerpunkt auf der Vermittlung von Service-Kernkompetenzen und Verkaufsskills. Beide Lehrgänge betrachten intensiv das Thema Digitalisierung im Autohaus, das Training im Kundenmanagement machen die TeilnehmerInnen fit für den Verkauf & Service im Autohaus der Zukunft. Moderne Lehr- und Lernformen ermöglichen ein orts- und zeitunabhängiges Lernen und machen es möglich die Ausbildung für ganz Österreich anzubieten.
Die zeitgemäße Aus- und Weiterbildung unserer Lehrlinge sei ein wesentlicher Erfolgsfaktor für den Wirtschaftsstandort Österreich, es sei wichtig, dass die duale Ausbildung Anfangs- und nicht Endstation ist. Daher brauche es an den Bedürfnissen der Unternehmen ausgerichtet Weiterentwicklungsmöglichkeiten, so Schramböck.
Mit dem neuen Ausbildungsmodell soll die Lehre durch die Kombination von Berufsschule und FH-Lehrgang der FH Kufstein (die ihn regional österreichweit organisiert) das Image der Autoverkäufer und der Serviceberater aufgewertet werden.
„Wer möchte, ebnet sich mit dieser Ausbildung den Weg bis hin zur Führungskraft“, so Mag. Diane Freiberger, Vizerektorin der FH Kufstein; Lehrlinge sowie Schulabbrecher von höherbildenden Schulen könnten je nach Qualifizierung einsteigen und sich bis hin zum Master of Business Administration (MBA) weiterentwickeln, betonen auch Ing. Klaus Edelsbrunner, der BGO des Fahrzeughandels, und Komm.-Rat Josef Harb, BIM der Fahrzeugtechnik, die Vorteile des Programms. „Durch diese neue Ausbildung bekommen junge Talente die Chance, ihre Fähigkeiten auszubauen und so in Zukunft zum Erfolg der Branche beizutragen. Die Automobilindustrie befindet sich massiv im Wandel und es ist wesentlich, die jungen Arbeitskräfte auf diese Herausforderungen vorzubereiten und sie bestmöglich auszubilden. Entsprechend positiv wird diese Initiative von allen österreichischen Automobilimporteuren aufgenommen“, so Dr. Christian Pesau, Geschäftsführer des Arbeitskreises der Automobilimporteure in der Industriellenvereinigung.Wer möchte, ebnet sich mit dieser Ausbildung den Weg bis hin zur Führungskraft“, so Mag. Diane Freiberger, Vizerektorin der FH Kufstein. „Der große Vorteil liegt darin, dass Lehrlinge sowie Schulabbrecher von höherbildenden Schulen je nach Qualifizierungsgrad in das Stufenmodell einsteigen können und sich bis hin zum Master of Business Administration (MBA) weiterentwickeln können“, betonen auch Bundesgremialobmann des Fahrzeughandels Ing. Klaus Edelsbrunner und Bundesinnungsmeister der Fahrzeugtechnik Komm.-Rat Josef Harb die Vorteile des Programms. „Durch diese neue Ausbildung bekommen junge Talente die Chance, ihre Fähigkeiten auszubauen und so in Zukunft zum Erfolg der Branche beizutragen. Die Automobilindustrie befindet sich massiv im Wandel und es ist wesentlich, die jungen Arbeitskräfte auf diese Herausforderungen vorzubereiten und sie bestmöglich auszubilden. Entsprechend positiv wird diese Initiative von allen österreichischen Automobilimporteuren aufgenommen“, so Dr. Christian Pesau, Geschäftsführer des Arbeitskreises der Automobilimporteure in der Industriellenvereinigung.
Aufgrund maßgeschneiderter Ausbildungsinhalte für gegenwärtige und künftige Herausforderungen (Digitalisierung, neue Arbeitswelten) soll ein systematischer Karrierepfad – vom Lehrling bis zur Führungskraft – und der Einstieg je nach Qualifizierungsgrad – für alle Zielgruppen möglich sein.
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