Die technische Abwicklung unter Einbeziehung gesetzlicher Regelungen wird dabei für die Hersteller – Goodyear wird in Kürze in Deutschland beginnen, dann rasch nach Österreich und in die Schweiz ausweiten – kein Hindernis sein.
Es wurden dem Vernehmen nach bereits alle Goodyear angeschlossenen Händler (Premio, HMI, Quick usw.) informiert. Demnach kauft der Endverbraucher direkt auf der Goodyear-Homepage, bezahlt dort auch und vereinbart gleichzeitig den Termin bei seinem Händler. Goodyear garantiert, dass die Reifen zum Montagetermin vor Ort sind.
Der Reifenhandel, der aktuell mit massiven Ertragsproblemen kämpft, wird sich nur sehr schwer auf Augenhöhe mit der Industrie finden, fürchten Branchenvertreter wie VRÖ Verbandschef James Tennant oder auch Mag. Michael Peschek-Tomasi von point-S.
Der Händler bezieht einen gestaffelten Margenausgleich, im Minimum 4 € und 14,50 € Kostenersatz pro Reifen.
„Hebel und Trickkiste der Industrie sind länger bzw. größer als die des stets uneinigen Handels.“ Damit wird man, wenn man wirklich will, auch Traffic auf der eigenen Website erzeugen können!
Lesen Sie unseren nächsten Bericht zur B2C-Reifen-Online-Direktvermarktung am 29. März in AUTO-Information 2463.
